Von unserer Radlerei haben wir heute leider fast keine Fotos gemacht, da wir total im Fräsimodus waren. Hier machen wir Pause auf einer Love bench am Gardasee.
In Verona kamen wir realtiv früh an und hatten darum noch Zeit für klassisches Sightseeing.
Dieser Bengel kam auf einmal angerannt: "Hej ich bin auch Deutscher, kann ich mit aufs Foto?" Wir lachten uns einen Schranz und liessen ihn machen, weil er ist ja auch Deutscher.
Das ist Giulietta. Die vom Romeo. Wir hatten genung Anstand und grapschten ihr nicht an die Brüste, die Asiaten konnten das hingegen nicht lassen.
Auf ewig schworen wir uns, zu Velofahren.
Die Strassen hier in Italien sind ein bisschen gewöhnungsbedürftig. Manchmal hat es einfach riesige Löcher drin. Zum Glück konnten wir ausweichen!
Unsere Unterkunft hier bei Giusy ist super gemütlich und es hat eine Regendusche!
Zum Znacht wagten wir uns in die Osteria Duomo, da gibt es typisches Veronaessen. Dieser Tipp kam von unserer Gastgeberin.
So bestellten wir diese lustige Speise (geraspeltes Pferdefleisch)
Und ein Tartar (auch Pferdefleisch, weil das ist typisch für Verona)
Ich war ein guter Cityguide
Aber nicht ganz so fotogen wie die netti Betty ;)
Unsere Mutter hat mehr authentische Blödelföteli im Blog gewünscht, voila Mamma, für dich =)
Verona in der Dämmerung.
Da gibts das beste Eis der Stadt sagt Giusy. wir habens probiert, und sind einverstanden. Dafür sind wir auch quer durch die ganze Stadt gelaufen. Aber sie haben dort über sechs verschiedene Sorten Schockoladeneis!
Mittwoch, 22. April 2015
Dienstag, 21. April 2015
10. Etappe: Mezzocorona - Torbole 60km
In Mezzocorona kamen wir bei Isabella unter. Mir gefiel die Bettwäsche sehr. Betty gefiel besonders das grosse Bad, die Bilder sind weiter unten =)
Mezzocorona ist ein schmuckes Dorf am Fusse eines Bergs, der ziemlich steil hochgeht.
Das Bad. riiiiiiiesiiig!
Mit Discobeleuchtung zum schminken und frisieren.
Wieder konnten wir dem Radweg folgen.
Hier stehen wir wieder ein mal auf einer Brücke.
Durch das wunderschöne Dorf Rovereto fuhren wir immer schön weiter Richtung Lago di Garda. Dafür haben wir uns ziemlich spontan unterwegs entschieden, da das erstens kein grosser Umweg ist, und zweitens sehr gut beschriftet war.
Vorbei am Naturschutzgebiet bei Loppio, da wachsen Bäume aus dem Wasser!
Sehr schöner Veloweg, der führte uns auf eine Passhöhe. Das bemerkten wir aber erst als wir oben angekommen, das Schlid sahen.
Danach wurden wir mit dieser wunderschönen Aussicht belohnt. Das ist der Gardasee.
Torbole by night
Mezzocorona ist ein schmuckes Dorf am Fusse eines Bergs, der ziemlich steil hochgeht.
Das Bad. riiiiiiiesiiig!
Mit Discobeleuchtung zum schminken und frisieren.
Nachdem wir meine Bremsen angezogen haben, sind wir vollbepackt und vollgestopft (vom Frühstück) losgeradelt. Wie ihr seht ist es sehr warm hier und Betty hat bereits die kurzen Hosen montiert. Zur Temperatur: mittags sind wir an einem Thermometer vorbeigefahren, das hat 30°C angezeigt =)
Das Adigetal ist wunderschön zum beradeln. Es ist schön flach, aber rundherum sieht man schöne Berge.
Bei Trento überquerten wir zum ca. 100. Mal den Fluss. Der heisst jetzt nicht mehr Etsch, sondern Adige.Wieder konnten wir dem Radweg folgen.
Hier stehen wir wieder ein mal auf einer Brücke.
Durch das wunderschöne Dorf Rovereto fuhren wir immer schön weiter Richtung Lago di Garda. Dafür haben wir uns ziemlich spontan unterwegs entschieden, da das erstens kein grosser Umweg ist, und zweitens sehr gut beschriftet war.
Vorbei am Naturschutzgebiet bei Loppio, da wachsen Bäume aus dem Wasser!
Sehr schöner Veloweg, der führte uns auf eine Passhöhe. Das bemerkten wir aber erst als wir oben angekommen, das Schlid sahen.
Danach wurden wir mit dieser wunderschönen Aussicht belohnt. Das ist der Gardasee.
Torbole by night
9. Etappe: Merano - Mezzocorona 62km
Sonnenaufgang in Merano von unserem Balkon aus.
Erst mal mussten wir uns Frühstück besorgen, da wir am Sonntag nichts gefunden haben. Also sind wir um halb 9 losgespeedet, weil der Spar erst dann öffnete. Doch zum Glück gabs da endlich den besten Eistee der Welt: San Benedetto Pesca =)
Nach dem Essen gabs eine hübsche Frisur für unter den Helm.
Die Fahrt ging immer schön dem Radweg entlang, der auch durch Tunnels (nur für Velos) führte. Das war lustig.
Die Radwege hier in Italien sind erstaunlich gut beschildert und gepflegt, sie erinnern uns sehr an den Verkehrsgarten in Winterthur.
Der Radweg führte uns bei Bozen den Hügel hinauf nach Appiano. Dort beginnt die Weinstrasse. Hier die gigantische Aussicht in Richtung zurück.
Immer wieder fuhren wir an Rastplätzen vorbei, hier hielten wir an um zu Essen,
und zum Spielen =)
Danach gings weiter, durch hübsche Wäldchen
mit Ausblick auf die Rebberge. Wir fuhren auch durch Tramins, das ist die Heimat des GewürzTRAMINers. Die Weinstrasse ging zwar immer ein bisschen auf und ab, das war aber kein Problem für uns. Wir sind ja jetzt fortgeschrittene Radler mit Auslanderfahrung und keine Anfänger mehr ;)
Das ist übrigens der aktuelle Routenplan bis Venedig. Wir versuchen, so wenige Höhenmeter wie möglich zu machen.
Erst mal mussten wir uns Frühstück besorgen, da wir am Sonntag nichts gefunden haben. Also sind wir um halb 9 losgespeedet, weil der Spar erst dann öffnete. Doch zum Glück gabs da endlich den besten Eistee der Welt: San Benedetto Pesca =)
Nach dem Essen gabs eine hübsche Frisur für unter den Helm.
Die Fahrt ging immer schön dem Radweg entlang, der auch durch Tunnels (nur für Velos) führte. Das war lustig.
Die Radwege hier in Italien sind erstaunlich gut beschildert und gepflegt, sie erinnern uns sehr an den Verkehrsgarten in Winterthur.
Der Radweg führte uns bei Bozen den Hügel hinauf nach Appiano. Dort beginnt die Weinstrasse. Hier die gigantische Aussicht in Richtung zurück.
Immer wieder fuhren wir an Rastplätzen vorbei, hier hielten wir an um zu Essen,
und zum Spielen =)
Danach gings weiter, durch hübsche Wäldchen
mit Ausblick auf die Rebberge. Wir fuhren auch durch Tramins, das ist die Heimat des GewürzTRAMINers. Die Weinstrasse ging zwar immer ein bisschen auf und ab, das war aber kein Problem für uns. Wir sind ja jetzt fortgeschrittene Radler mit Auslanderfahrung und keine Anfänger mehr ;)
Das ist übrigens der aktuelle Routenplan bis Venedig. Wir versuchen, so wenige Höhenmeter wie möglich zu machen.
Sonntag, 19. April 2015
8. Etappe: Santa Maria Val Müstair - Merano 70km
Unser reichhaltiges Frühstücksbuffet im Hotel Stelvio (nur für uns zwei) gab uns Power für den Tag.
So fuhren wir mit wunderschöner Aussicht und herrlichem Wetter Richtung Italien. Vor dem Hotel konnten wir einfach auf unsere Velos sitzen und sie rollten bergab.
Problemlos überquerten wir den Zoll nach Italien. auch wenn uns die Zöllner ein wenig schräg ansahen.
Ab Glurns folgten wir dem Etschradweg. Dieser führte uns durch Wälder und Apfelbaumplantagen, immer mehr oder weniger nah bei der Etsch (das ist ein Fluss).
Es war lässig, endlich mal nicht gross bergauf zu strampeln, auch wenn wir zum Teil ziemlich starken Gegenwind hatten.
Die Apfelbäumchen sind gerade in Blüte, das roch super und sah noch besser aus.
Immer wieder fanden sich Rastplätze gleich neben dem Radweg mit originellen Veloständern.
In Merano angekommen, bezogen wir unsere einwandfreie Unterkunft. Hier haben wir eine geräumige Wohnung nur für uns zwei. Eigentlich wollten wir zum Znacht Spaghetti kochen, jedoch fanden wir keinen Shop der sonntags geöffnet hat, deshalb gabs Pizza =)
Vor dem Haus steht ein hübsches Bäumchen in rosa =D
So fuhren wir mit wunderschöner Aussicht und herrlichem Wetter Richtung Italien. Vor dem Hotel konnten wir einfach auf unsere Velos sitzen und sie rollten bergab.
Problemlos überquerten wir den Zoll nach Italien. auch wenn uns die Zöllner ein wenig schräg ansahen.
Ab Glurns folgten wir dem Etschradweg. Dieser führte uns durch Wälder und Apfelbaumplantagen, immer mehr oder weniger nah bei der Etsch (das ist ein Fluss).
Es war lässig, endlich mal nicht gross bergauf zu strampeln, auch wenn wir zum Teil ziemlich starken Gegenwind hatten.
Die Apfelbäumchen sind gerade in Blüte, das roch super und sah noch besser aus.
Immer wieder fanden sich Rastplätze gleich neben dem Radweg mit originellen Veloständern.
In Merano angekommen, bezogen wir unsere einwandfreie Unterkunft. Hier haben wir eine geräumige Wohnung nur für uns zwei. Eigentlich wollten wir zum Znacht Spaghetti kochen, jedoch fanden wir keinen Shop der sonntags geöffnet hat, deshalb gabs Pizza =)
Vor dem Haus steht ein hübsches Bäumchen in rosa =D
Samstag, 18. April 2015
7. Etappe: S-chanf-Santa Maria Val Müstair 48km
Nach unserem Ruhetag sind wir bei eher schlechtem Wetter in S-chanf gestartet. Wir folgten dem Veloweg nach Zernez. Das war wohl ein Fehler, Dieser führte der einen Talseite entlang auf einem Schotterweg. Das wäre ja nicht so schlimm gewesen, jedoch gings ständig bergauf und bergab,
durch Schnee und Schlamm,
über Stock und Stein, so dass wir für die 13km geschlagene 2 Stunden brauchten. Da waren wir auch ziemlich fertig und hatter überhaupt gar keine Lust, jetzt noch einen Pass zu fahren.
Blick zurück
Blick nach vorn ins Münstertal.
Nachdem wir in Tschierv und in Fuldera kein Zimmer bekamen, wurden wir in Santa Maria Val Müstair fündig. das ist die Aussicht aus unserem Zimmer. Da lohnen sich die 6 Stunden Fahrt, die wir heute gemeistert haben.
Das Höhenprofil der Teilstrecke Zernez-Fuldera
durch Schnee und Schlamm,
über Stock und Stein, so dass wir für die 13km geschlagene 2 Stunden brauchten. Da waren wir auch ziemlich fertig und hatter überhaupt gar keine Lust, jetzt noch einen Pass zu fahren.
Nach einer kurzen Farmerpause sah die Welt schon wieder anders aus. Wir wagten uns an die Auffahrt zum Ofenpass. Das Wetter war ziemlich merkwürdig: Von Regen über Schnee und Hagel bis hin zu strahlendem Sonnenschein kam alles vor.
Auf der Passhöhe begrüsste uns ein strahlend blauer Himmel. Wir packten uns dick ein und liessen es tschäddere.Blick zurück
Blick nach vorn ins Münstertal.
Nachdem wir in Tschierv und in Fuldera kein Zimmer bekamen, wurden wir in Santa Maria Val Müstair fündig. das ist die Aussicht aus unserem Zimmer. Da lohnen sich die 6 Stunden Fahrt, die wir heute gemeistert haben.
Das Höhenprofil der Teilstrecke Zernez-Fuldera
Freitag, 17. April 2015
1. Ruhetag
Auch wenn heute kein Radfahren angesagt war, ausschlafen konnten wir nicht. Um 7 Uhr sind wir aufgestanden um Fenja in den Kindergarten zu bringen und mit Brutus eine kleine Runde zu machen. den restlichen Tag haben wir mit Einkaufen, Kochen, Puzzlen, Spazieren gehen und Eiskönigin schauen verplempert.
Morgen früh wollen wir mit dem Zug wieder nach S-chanf fahren, und von dort aus über den Ofenpass ins Münstertal radeln. Wir hoffen das Wetter macht einigermassen mit.
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